Mitarbeiter ohne eigenes Login
Mitarbeiter werden im Mandanten geführt, nicht als eigene Konten: Name, Funktion, Wochenkapazität und interner Stundensatz – ohne Einladungen, Passwörter und Rechteverwaltung.
Mitarbeiter werden im Mandanten geführt, nicht als eigene Konten: Name, Funktion, Wochenkapazität und interner Stundensatz – ohne Einladungen, Passwörter und Rechteverwaltung.
Beim Abschließen eines Einsatzes entstehen Zeiteinträge für die zugeordneten Mitarbeiter. Was ohnehin geplant war, muss abends nicht neu getippt werden.
Jede Stunde hängt am Projekt und damit am Kunden. Vor der Rechnung siehst du, welche Zeiten noch offen und welche bereits abgerechnet sind.
Interner Stundensatz je Mitarbeiter und hinterlegte Wochenkapazität ergeben Auslastung und Personalkosten pro Projekt – als Zahl, nicht als Schätzung.
Zusammen mit den Aufgaben
Aufgaben lassen sich Mitarbeitern zuordnen und tauchen an derselben Stelle auf, an der Einsätze geplant werden. Das Dashboard zeigt, was heute fällig ist und was überfällig wurde – bevor es der Kunde merkt.
Aufgaben mit Mitarbeiterbezug
Vom Mitarbeiter zur Rechnung
Häufige Fragen
Nein. Mitarbeiter sind Betriebsmittel des Mandanten: Sie werden gepflegt, geplant und abgerechnet, erhalten aber kein Login. Wer selbst mit BilanQo arbeiten soll, bekommt ein Benutzerkonto – das ist ein getrennter Vorgang.
Zeiten entstehen aus abgeschlossenen Einsätzen oder werden direkt am Projekt erfasst. Beides landet am gleichen Projektstundenkonto und ist damit abrechenbar.
Ja. Zeiteinträge lassen sich ändern, solange sie nicht abgerechnet sind. Der Änderungsverlauf protokolliert, wer wann korrigiert hat.
Mitarbeiter haben keinen Zugang zu BilanQo. Innerhalb des Mandanten gelten die Rollen der angemeldeten Benutzer; Mandantendaten sind strikt voneinander getrennt.
Interne Verlinkung