Honorare sauber abrechnen
Tagessätze, Pakete, Retainer und Einzelleistungen als nachvollziehbare Positionen ausgeben – mit Leistungszeitraum, Projektbezug und Zahlungsbedingungen.
Tagessätze, Pakete, Retainer und Einzelleistungen als nachvollziehbare Positionen ausgeben – mit Leistungszeitraum, Projektbezug und Zahlungsbedingungen.
XRechnung für öffentliche Auftraggeber und ZUGFeRD für Geschäftskunden entstehen aus denselben Rechnungsdaten – ohne XML-Sonderprozess.
Rechnungen, Belege und Buchungen bleiben DATEV-orientiert vorbereitet. So entfällt das monatliche Belegsammeln per E-Mail.
E-Rechnungspflicht für Berater
Auch freiberufliche Berater müssen seit dem 1. Januar 2025 E-Rechnungen empfangen können. Die Versandpflicht für B2B-Rechnungen folgt je nach Vorjahresumsatz ab 2027 beziehungsweise 2028.
BilanQo macht aus deinem normalen Rechnungsprozess automatisch ein EN-16931-konformes Format. Du pflegst Kunde, Leistung und Betrag wie gewohnt – XRechnung oder ZUGFeRD entstehen daraus, ohne dass du XML anfassen musst.

Ruhiger Arbeitsablauf
Kunden, Leistungen und Konditionen liegen zentral. Angebot, Rechnung und Mahnwesen greifen auf dieselben Daten zu – inklusive Leistungszeitraum und Projektbezug für Mandatsabrechnungen.
Offene Forderungen bleiben sichtbar. Erinnerungen und Mahnungen folgen ohne zweite Tabelle, und die Steuerberatung erhält vorbereitete Buchungen statt Screenshot-Sammlungen.

Abrechnungsbesonderheiten in der Beratung
Beratung ist selten eine Standardposition. Tagessätze, Phasen, Retainer und Behördenmandate verlangen klare Positionen – und bei B2G oft eine XRechnung mit Leitweg-ID.
Viele Mandanten und fast alle öffentlichen Auftraggeber erwarten den Leistungszeitraum auf der Rechnung. In BilanQo hinterlegst du Zeitraum und Projekt direkt an der Position – das landet korrekt in XRechnung und ZUGFeRD.
Ob Tagessatz, Workshop-Pauschale oder monatlicher Retainer: Jede Abrechnungsform wird als eigene Position geführt. So bleiben Angebote und Folgerechnungen konsistent und nachvollziehbar.
Für Kommunen, Landes- und Bundesstellen brauchst du oft eine XRechnung mit Leitweg-ID und Bestellreferenz. BilanQo macht diese Pflichtfelder im Rechnungsprozess sichtbar, bevor du versendest.
Erfasste Stunden lassen sich einem Mandat zuordnen und als Rechnungsposition übernehmen. So entfällt das Abtippen aus Excel oder Kalendern – und der Leistungsnachweis bleibt revisionssicher.
Häufige Fragen
Ja. Die Empfangspflicht seit 2025 gilt für alle Unternehmen und Freiberufler. Beim Versand gelten die gestaffelten Fristen 2027/2028 je nach Vorjahresumsatz. B2C-Rechnungen an Privatpersonen bleiben ausgenommen.
Öffentliche Auftraggeber verlangen in der Regel eine XRechnung, häufig mit Leitweg-ID und Bestellreferenz. BilanQo unterstützt beides im normalen Rechnungsprozess und prüft fehlende Pflichtangaben vor dem Versand.
Ja. BilanQo enthält eine Projektzeiterfassung. Erfasste Stunden kannst du einem Kunden und Projekt zuordnen und direkt als Rechnungspositionen übernehmen – inklusive Tätigkeit und Stundensatz.
Abschläge und Schlussrechnungen legst du als normale Rechnungen mit klaren Positionen und Hinweisen an. Der Nummernkreis bleibt fortlaufend, und der Bezug zum Auftrag bleibt in den Positionstexten nachvollziehbar.
Der Einstieg ist kostenlos. BilanQo Pro mit allen E-Rechnungs- und Buchhaltungsfunktionen kostet 7,99 EUR pro Monat zuzüglich Umsatzsteuer.
Ja. Über den DATEV-EXTF-Export erhält die Kanzlei Buchungsdaten im gewohnten Format. Das reduziert Rückfragen und manuelle Nacharbeit im Monatsabschluss.
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