Elektronische Adressierung
Die Leitweg-ID hilft Empfangssystemen, eine XRechnung dem richtigen öffentlichen Auftraggeber zuzuordnen.
Die Leitweg-ID hilft Empfangssystemen, eine XRechnung dem richtigen öffentlichen Auftraggeber zuzuordnen.
Die konkrete Leitweg-ID wird normalerweise vom Rechnungsempfänger beziehungsweise der Vergabestelle mitgeteilt.
Eine fehlende oder falsche ID kann zur Ablehnung der Rechnung und zu verzögerter Zahlung führen.
Pflichtfeld im B2G-Prozess
Bei Rechnungen an Behörden reicht die normale Postanschrift häufig nicht aus. Die Leitweg-ID identifiziert die zuständige Stelle innerhalb des elektronischen Rechnungseingangs.
Sie wird zusammen mit Referenzen, Bestellnummern und weiteren Vorgaben des Auftraggebers in den strukturierten Rechnungsdaten übertragen.

Fehler vermeiden
Rückfragen entstehen häufig, wenn Empfängerreferenz, Leistungszeitraum oder Zahlungsdaten fehlen.
Ein geführter Rechnungsprozess macht relevante Angaben sichtbar, bevor die XML-Datei erzeugt und an das Empfangssystem übertragen wird.

Häufige Fragen
Die Leitweg-ID wird vom öffentlichen Auftraggeber mitgeteilt und steht häufig in Bestellung, Vertrag oder Vergabeunterlagen.
Sie ist vor allem bei Rechnungen an öffentliche Auftraggeber relevant. Für normale B2B-Rechnungen ist sie nicht generell erforderlich.
Nein. Verwenden Sie die vom Empfänger bereitgestellte ID und übernehmen Sie sie unverändert.
Die Rechnung kann nicht korrekt zugestellt oder vom Empfangssystem abgelehnt werden.