Rechnung in Minuten statt am Monatsende
Kunden, Leistungen und Konditionen liegen bereit. Du erstellst PDF, ZUGFeRD oder XRechnung aus demselben Ablauf – ohne XML-Sonderweg.
Als Freelancer musst du je nach Geschäftspartner strukturierte E-Rechnungen empfangen oder versenden können. BilanQo unterstützt XRechnung und ZUGFeRD und hält den Ablauf von der Rechnung bis zur Steuerberater-Übergabe übersichtlich.
Kunden, Leistungen und Konditionen liegen bereit. Du erstellst PDF, ZUGFeRD oder XRechnung aus demselben Ablauf – ohne XML-Sonderweg.
Stunden einem Kunden und Projekt zuordnen, offene Einträge prüfen und direkt in die Rechnung übernehmen – ohne Abtippen aus dem Kalender.
Empfang seit 2025, Versand gestaffelt ab 2027/2028. BilanQo hält XRechnung, ZUGFeRD, Belege und DATEV-Export in einem ruhigen Workflow.
Projektarbeit abrechnen
Freelancer verlieren Umsatz, wenn erbrachte Stunden in Kalendern oder Notizen liegen bleiben. BilanQo ordnet Zeiten einem Kunden und Projekt zu und zeigt, welche Einträge noch nicht abgerechnet wurden.
Nach der Prüfung übernimmst du die Zeiten in eine neue Rechnung. Tätigkeit, Dauer und Stundensatz bleiben nachvollziehbar und können vor dem Versand angepasst werden.

E-Rechnung im Alltag
Du pflegst Kunde, Positionen und Steuer wie gewohnt. Das Ausgabeformat wählst du je nach Auftraggeber: klassische PDF für Privatkunden, ZUGFeRD für viele Unternehmen, XRechnung für Behörden.
Pflichtangaben wie Leistungszeitraum oder Leitweg-ID macht BilanQo früh sichtbar – bevor eine E-Rechnung abgelehnt wird.

Abrechnungsbesonderheiten für Freelancer
Freelancer mischen oft Privatkunden, Unternehmen und gelegentlich Behörden. Genau diese Mischung entscheidet über Format, Pflichtangaben und Steuerhinweise.
Rechnungen an Privatpersonen sind von der E-Rechnungspflicht ausgenommen. Sobald du an Unternehmen abrechnest, greifen Empfangspflicht (seit 2025) und die gestaffelte Versandpflicht (2027/2028). Viele Auftraggeber verlangen strukturierte Rechnungen schon heute.
Auftraggeber und fast alle Behörden erwarten einen klaren Leistungszeitraum. In BilanQo hinterlegst du Zeitraum und Tätigkeitsbeschreibung an der Position – das wandert korrekt in XRechnung und ZUGFeRD.
Unter § 19 UStG setzt BilanQo den Pflicht-Hinweis automatisch. Beim Wechsel zur Regelbesteuerung bleiben Nummernkreis, Kunden und Belege erhalten – Steuersätze setzt du je Position.
Statt monatlich PDFs zu sammeln, exportierst du DATEV-EXTF-Buchungsstapel. Deine Steuerberatung erhält strukturierte Daten – das spart Rückfragen und oft auch Kanzleizeit.
Für den Freelance-Alltag
Freelancer brauchen selten ein schweres ERP. BilanQo bündelt genau die Funktionen, die im Alltag zählen: E-Rechnungen, Angebote, Belege, Mahnwesen und DATEV-Export – ohne die Oberfläche zu überladen.
Typischer Ablauf
Häufige Fragen
Ja. Seit dem 1. Januar 2025 gilt die Empfangspflicht für alle Unternehmen und Freiberufler in Deutschland. Ablehnen ist keine Option – auch wenn du selbst noch keine E-Rechnungen versendest.
Die Versandpflicht für B2B-Rechnungen gilt gestaffelt ab 2027 bzw. 2028 je nach Vorjahresumsatz. B2C-Rechnungen an Privatpersonen bleiben ausgenommen. Viele Geschäftskunden verlangen strukturierte Formate aber schon früher.
Ja. Erfasste Zeiten ordnest du Kunden und Projekten zu und übernimmst ausgewählte Einträge als Rechnungspositionen – inklusive Tätigkeit, Dauer und Stundensatz.
Ja. BilanQo setzt den Hinweis nach § 19 UStG automatisch auf die Rechnung. Die steuerliche Einordnung solltest du bei Unsicherheit mit deiner Steuerberatung abstimmen.
Öffentliche Auftraggeber verlangen in der Regel eine XRechnung, oft mit Leitweg-ID. BilanQo unterstützt beides im normalen Rechnungsprozess – ohne XML-Kenntnisse.
Der Einstieg ist kostenlos. Pro mit E-Rechnung, Buchhaltung und DATEV-Export kostet 7,99 EUR pro Monat zuzüglich Umsatzsteuer.
Interne Verlinkung