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Kostenloser Nummernkreis-Generator

Rechnungsnummern – fortlaufend & prüfungssicher.

Jede Rechnung braucht nach § 14 UStG eine einmalige, fortlaufende Nummer. Wähle ein Muster, lege Startwert und Anzahl fest und übernimm den fertigen Nummernkreis in dein System.

Muster wählen

Platzhalter: {JJJJ} Jahr, {JJ} Jahr zweistellig, {MM} Monat, {KUERZEL} Präfix,{NNNN} laufende Nummer (Anzahl der N = Stellen).

10 Nummern

{JJJJ}-{NNNN}

  • 2026-0001
  • 2026-0002
  • 2026-0003
  • 2026-0004
  • 2026-0005
  • 2026-0006
  • 2026-0007
  • 2026-0008
  • 2026-0009
  • 2026-0010

Tipp für die Betriebsprüfung

Halte fest, nach welchem Schema du nummerierst und ab wann. Wechselst du das Schema – etwa zum Jahreswechsel – dokumentiere den Wechsel. In BilanQo läuft der Nummernkreis automatisch und lückenlos weiter, Stornos inklusive.

Dieses Tool läuft lokal in deinem Browser

Deine Eingaben werden nicht an einen Server gesendet und nicht gespeichert. Kostenlos, ohne Anmeldung – direkt im Browser. Für echte Workflows mit Archivierung, Versand und Buchhaltung nutzt du den BilanQo-Account.

Häufige Fragen

Welche Regeln gelten für Rechnungsnummern?

Nach § 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG braucht jede Rechnung eine einmalige, fortlaufende Nummer. „Fortlaufend“ heißt nicht zwingend lückenlos +1: Erlaubt sind mehrere Nummernkreise, etwa je Jahr, Filiale oder Kundengruppe – solange keine Nummer doppelt vergeben wird und das System nachvollziehbar ist.

Darf ich mit 1 anfangen?

Rechtlich ja. Viele starten trotzdem mit 2026-0100 statt 2026-0001, damit Kunden nicht sofort erkennen, dass sie die erste Rechnung des Jahres erhalten. Das ist zulässig, solange du den gewählten Kreis konsistent weiterführst.

Was passiert bei einer Lücke?

Lücken sind kein Beinbruch, sollten aber erklärbar sein – zum Beispiel durch eine stornierte Rechnung. Eine ausgestellte Rechnung darf niemals gelöscht werden; sie wird per Gutschrift oder Storno korrigiert, damit die Reihe nachvollziehbar bleibt.

Was gehört nicht in eine Rechnungsnummer?

Keine Zeichen, die Buchhaltungssysteme oder Dateinamen stören (Leerzeichen, Schrägstriche, Umlaute), und keine personenbezogenen Daten. Bewährt haben sich Ziffern, Bindestriche und ein kurzes Präfix.