Lagerorte statt Sammelbestand
Werkstatt, Fahrzeug oder Baustellencontainer: Bestände werden je Lagerort geführt. Ein Artikel kann an mehreren Orten liegen, ohne dass eine Zahl die andere verdeckt.
Werkstatt, Fahrzeug oder Baustellencontainer: Bestände werden je Lagerort geführt. Ein Artikel kann an mehreren Orten liegen, ohne dass eine Zahl die andere verdeckt.
Wareneingang, Entnahme, Korrektur und Umlagerung sind einzelne, unveränderliche Bewegungen. Der Bestand ist ihre Summe – nachvollziehbar bis zum Datum.
Je Lagerort lässt sich ein Mindestbestand pflegen. Was darunter fällt, steht auf dem Dashboard und in der Lagerliste – bevor die Baustelle anruft.
Materialentnahmen lassen sich direkt einem Projekt zuordnen. Bestand sinkt, die Position erscheint mit Einkaufs- und Verkaufspreis am Projekt – ohne zweiten Erfassungsschritt.
Warum Bewegungen
Wer eine Zahl einfach überschreibt, hat am Monatsende keine Erklärung. BilanQo summiert Bewegungen: Jede Zeile sagt, wer wann was gebucht hat – und eine Umlagerung ist sauber als zwei Bewegungen sichtbar, nicht als Lücke.
Der übliche Ablauf
Häufige Fragen
Für Betriebe, die regelmäßig Material verbrauchen und nicht im Kopf behalten wollen, was noch da ist: Handwerk, Elektro und Sanitär, Garten- und Landschaftsbau, Werkstätten sowie Teams mit Material auf wechselnden Baustellen.
Nein. Bestandsführung wird je Artikel eingeschaltet. Dienstleistungen und einmalig eingekaufte Fremdleistungen bleiben ohne Lagerbezug – nur Artikel, die als Bestand geführt werden, tauchen in der Lagerliste auf.
Nein. Eine Entnahme, die mehr verlangt als vorhanden ist, wird abgelehnt – mit Hinweis auf den aktuellen Bestand. Korrekturbuchungen sind der bewusste Weg, eine Inventur nachzuziehen.
Ja. Eine Materialentnahme hängt am Projekt und erscheint dort als Position; die zugehörige Bewegung im Lager verweist auf das Projekt zurück.
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