Shootings & Pakete abrechnen
Tagessätze, Stundenpakete, Bearbeitung, Reisekosten und Nutzungsrechte als klare Rechnungspositionen ausgeben – ohne Excel-Behelf.
Tagessätze, Stundenpakete, Bearbeitung, Reisekosten und Nutzungsrechte als klare Rechnungspositionen ausgeben – ohne Excel-Behelf.
Agenturen und Unternehmen verlangen zunehmend strukturierte Rechnungen. BilanQo erzeugt XRechnung und ZUGFeRD automatisch aus dem normalen Workflow.
Kamera, Objektive, Blitze und Software als Ausgaben erfassen und für den Steuerberater vorbereiten – inklusive Eingangs-E-Rechnungen.
Typischer Ablauf
Nach dem Auftrag sollte die Rechnung nicht erst am Monatsende entstehen. BilanQo hält Kundendaten, Leistungen und Preise bereit, sodass die Rechnung in Minuten fertig ist – inklusive Anzahlung und Restzahlung.
Für Geschäftskunden und öffentliche Auftraggeber entsteht daraus auf Wunsch direkt eine konforme E-Rechnung. Privatkunden erhalten weiterhin eine klassische PDF-Rechnung.

Kleinunternehmer oder USt-pflichtig
Viele Fotografen starten mit der Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG. BilanQo setzt den Hinweis automatisch auf die Rechnung und hält den Nummernkreis GoBD-konform fortlaufend.
Beim Wechsel zur Regelbesteuerung bleiben Kunden, Produkte und Belege erhalten. Steuersätze 7 % und 19 % lassen sich je Position setzen – etwa bei Büchern oder Workshops.

Abrechnungsbesonderheiten für Fotografen
Fotografen mischen oft B2C und B2B, verkaufen Nutzungsrechte und schreiben Equipment ab. Genau diese Trennung entscheidet über korrekte Rechnungen und eine ruhige Steuerübergabe.
Hochzeiten und große Produktionen laufen oft über Anzahlung und Schlussrechnung. In BilanQo legst du beide Belege im selben Nummernkreis an und behältst offene Restbeträge im Blick.
Bildnutzung, Exklusivrechte oder Laufzeitverlängerungen gehören als eigene Position auf die Rechnung – mit klarer Beschreibung. So vermeiden Agenturen Rückfragen und du dokumentierst den Umfang revisionssicher.
Privatkunden brauchen keine E-Rechnung. Agenturen und Unternehmen schon zunehmend. BilanQo erzeugt aus denselben Stammdaten PDF, ZUGFeRD oder XRechnung – je nach Kundenart.
Kamerakäufe, Reparaturen und Software-Abos landen als Ausgaben. E-Rechnungen von Händlern kannst du einlesen und für DATEV vorbereiten, statt Belege am Monatsende zu suchen.
Häufige Fragen
Für Privatkunden (B2C) nicht. Bei Geschäftskunden gilt die Versandpflicht gestaffelt ab 2027/2028 – viele Agenturen verlangen aber schon heute strukturierte Rechnungen. Empfangen musst du E-Rechnungen seit 2025 können.
Ja. BilanQo unterstützt die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG und setzt den entsprechenden Hinweis automatisch auf Rechnungen. Der Wechsel zur Regelbesteuerung ist ohne Datenverlust möglich.
Nutzungsrechte legst du als eigene Rechnungsposition mit Beschreibung, Laufzeit und Preis an. So bleibt der Umfang der Bildnutzung für dich und den Kunden nachvollziehbar.
Ja. Reisekosten, Assistenz und Nachbearbeitung kannst du als separate Positionen auf derselben Rechnung führen – mit eigenen Steuersätzen, falls nötig.
Der Einstieg ist kostenlos. Pro mit allen Funktionen kostet 7,99 EUR pro Monat zuzüglich Umsatzsteuer.
Über den DATEV-EXTF-Export und die strukturierte Belegablage. So erhält die Kanzlei Buchungen und Bezüge, statt lose PDF-Anhänge.
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