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E-Rechnung nach Branche

Dieselbe Pflicht, sieben verschiedene Arbeitstage.

Seit Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen empfangen können – aber ein Dachdecker, eine Praxis und ein Online-Shop merken das an völlig unterschiedlichen Stellen. Such dir die Branche, deren Ablauf deinem am nächsten kommt.

Leitfäden für 7 Berufsgruppen

Jede Seite erklärt dieselben Formate – XRechnung und ZUGFeRD – anhand der Rechnungen, die in dieser Branche tatsächlich anfallen: welche Angaben Pflicht sind, wo es typischerweise klemmt und wie der Weg vom Auftrag zum Beleg für die Steuerberatung aussieht.

Häufige Fragen

Antworten für eine klare Entscheidung

Gilt die E-Rechnungspflicht in jeder Branche gleich?

Die Regel ist für alle gleich: Seit Januar 2025 muss jedes Unternehmen in Deutschland E-Rechnungen von anderen Unternehmen empfangen können. Unterschiedlich ist nur der Alltag – ein Architekturbüro schreibt XRechnungen an Behörden, eine Praxis empfängt vor allem Lieferantenrechnungen, ein Online-Händler bedient beide Seiten. Deshalb beschreibt jede Branchenseite denselben gesetzlichen Rahmen an einem anderen Arbeitsablauf.

Meine Branche steht nicht in der Liste – passt BilanQo trotzdem?

Ja. Die Branchenseiten sind Beispiele, keine Produktvarianten: Alle Konten nutzen dieselbe Software mit XRechnung, ZUGFeRD, Belegerfassung, Kassenbuch und DATEV-Export. Wenn du dich in keiner Seite wiederfindest, ist die allgemeine E-Rechnungs-Seite der beste Einstieg.

Was ändert sich für mich als Kleinunternehmer?

Kleinunternehmer nach § 19 UStG dürfen weiterhin ohne Umsatzsteuer abrechnen, müssen E-Rechnungen aber genauso empfangen und archivieren können wie alle anderen. Beim Versand gilt für sie eine Erleichterung – die Details stehen auf der Seite zur E-Rechnung für Kleinunternehmer.