B2B-Bestellungen als E-Rechnung
Für Geschäftskunden und gewerbliche Abnehmer strukturierte Rechnungen nach EN 16931 erzeugen – inklusive Bestellnummer und Lieferadresse.
Für Geschäftskunden und gewerbliche Abnehmer strukturierte Rechnungen nach EN 16931 erzeugen – inklusive Bestellnummer und Lieferadresse.
7 % und 19 % korrekt berechnen, gemischte Warenkörbe abbilden und die Umsatzsteuer-Voranmeldung aus den Buchungen ableiten.
Einkaufsrechnungen, Retouren und Ausgaben zentral verwalten und für die Steuerberatung vorbereiten – auch als eingehende E-Rechnung.
E-Rechnungspflicht im Handel
Rechnungen an Privatkunden sind von der E-Rechnungspflicht ausgenommen. Sobald du aber an Unternehmen verkaufst, greifen Empfangspflicht (seit 2025) und die gestaffelte Versandpflicht (2027/2028).
BilanQo erzeugt aus denselben Bestelldaten die passende XRechnung oder ZUGFeRD-Datei. Du musst keinen parallelen B2B-Prozess aufbauen – der Unterschied liegt im Ausgabeformat.

Ordnung im Hintergrund
Gerade bei vielen kleinen Transaktionen zählt ein sauberer Prozess: Rechnungen, Gutschriften und Belege müssen vollständig und nachvollziehbar bleiben – mit fortlaufendem Nummernkreis.
BilanQo hält Archivierung und DATEV-orientierte Übergabe zusammen. So bleibt der Monatsabschluss auch bei wachsendem Bestellvolumen beherrschbar.

Abrechnungsbesonderheiten im Online-Handel
Online-Händler mischen oft Privat- und Geschäftskunden, unterschiedliche MwSt-Sätze und Retouren. Die E-Rechnungspflicht trifft vor allem den B2B-Anteil – genau dort braucht es Struktur.
Lebensmittel, Bücher und Standardware landen oft in einer Bestellung. BilanQo weist Steuersätze je Position aus und berechnet Netto, Steuer und Brutto centgenau – ohne Float-Fehler.
B2B-Kunden erwarten Bestellreferenz und korrekte Lieferanschrift auf der E-Rechnung. Diese Felder pflegst du im normalen Rechnungsprozess; sie wandern in XRechnung und ZUGFeRD.
Retouren und Korrekturen bleiben im fortlaufenden Nummernkreis. So bleibt die GoBD-Nachvollziehbarkeit erhalten und die Steuerberatung sieht den Bezug zur Ursprungsrechnung.
Lieferantenrechnungen und Plattformgebühren erfasst du als Ausgaben oder eingehende E-Rechnungen. Am Monatsende exportierst du den DATEV-Stapel statt Belege zusammenzusuchen.
Häufige Fragen
Für B2C-Verkäufe an Privatkunden nicht. Für B2B-Umsätze musst du seit 2025 E-Rechnungen empfangen können und ab 2027/2028 auch ausstellen – gestaffelt nach Umsatz. Viele Großkunden verlangen strukturierte Rechnungen schon früher.
Umsätze kannst du als Rechnungen oder Buchungen erfassen und für Steuer sowie DATEV-Export vorbereiten. Die Anbindung an einzelne Marktplätze ersetzt das nicht – der Fokus liegt auf korrekter Abrechnung und Übergabe.
Ja. Korrekturen und Gutschriften bleiben im selben Nummernkreis und Workflow wie die ursprünglichen Rechnungen – mit klarem Bezug und GoBD-konformer Nachvollziehbarkeit.
Jede Position kann einen eigenen Steuersatz tragen (0 %, 7 %, 19 %). Die Summenbildung und der Ausweis auf PDF und E-Rechnung erfolgen automatisch und centgenau.
Der Einstieg ist kostenlos. Pro kostet 7,99 EUR pro Monat zuzüglich Umsatzsteuer.
Nicht zwingend. Viele Geschäftskunden akzeptieren ZUGFeRD (PDF mit eingebettetem XML). Öffentliche Auftraggeber verlangen in der Regel XRechnung. BilanQo erzeugt beides aus denselben Daten.
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